AHB's - Nayima - Systemisch-Psychologische Beratung

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Allgemeine vertragliche Handelsbedingungen (AHB‘s)
[das Original liegt in Papierform im Register ich bin manuela vor]

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Gebührenverordnung gelten für jegliche handelsrechtliche und kommerzielle Beziehung zwischen der juristischen Person KREBS MANUELA – vertreten durch die Generalbevollmächtigte und Herausgeberin :manuela aus dem Hause kiener auch bekannt als :manuela [:k r e b s] – und dem jeweiligen Anbieter, Vertragspartner, Banken und sogenannte "hoheitlichen Entitäten", welche in diesen AHB’s Öffentliche Stellen genannt werden – alle Rechte vorbehalten, ohne jegliche Haftung, ohne jeglichen Schaden und ohne jegliche Einschränkungen.
 
Die Herausgeberin :manuela [:k r e b s] teilt hiermit dem Empfänger mit, dass sie keine Zustimmung zu jeglicher unrechtmässigen, unehrenhaften, unethischen und illegalen Abwertung, Verminderung, Abschaffung, Unterwerfung, Unterdrückung, Enteignung, Eindringung, Zwang, Verletzung, Beraubung und Diskriminierung erteilt. Mit jeglicher Zuwiderhandlung der Stelle, welche ein solche ankündigt und/oder herbeiführt, stimmt diese unwiderruflich und absolut einer Zwangsvollstreckung und deren Veröffentlichung zu. Dies gilt auch für die Menschen in voller, kommerzieller, unbegrenzter Haftung und für alle natürlichen Personen sowie juristischen Personen gleichlautenden Namens, welche im Namen von Öffentlichen Stellen vorgeben zu handeln. Der Inhalt dieser AHB’s sind Fakten und hiermit als absolute Wahrheit verankert und öffentlich aufgezeichnet und als allgemein gültiges Recht registriert, worauf sich die ganze Erde berufen kann. Dementsprechend wird dem Empfänger – der sich auf sogenannte hoheitliche und/oder jedwede anderen statuarischen Bestimmungen beruft – mitgeteilt, dass er ausschliesslich als Individuum handelt, ohne das Sicherheitsnetz einer angeblichen Körperschaft, in voller persönlicher Haftung für jede seiner Handlungen.
Jeder vom sogenannten Staat beauftragten Erfüllungsgehilfen, der die kommerzielle Interaktion mit :manuela [:k r e b s], der alleinigen und autorisierten Repräsentantin der juristischen Person KREBS MANUELA und sämtlichen Ableitungen hieraus sucht, hat als Erstes folgendes zu widerlegen:
 
a) Aufhebung des Beamtenstatus am 24. März 2000 in der Schweiz und die darauffolgende Abschaffung der Bestallungsurkunden mit dessen öffentlich-rechtlichem Hintergrund.

b) Dass für Unternehmen wie die Schweizerische Eidgenossenschaft D-U-N-S® 48-564-2987, das Bundesamt für Polizei D-U-N-S® 48-554-3834, das Bundesamt für Justiz D-U-N-S® 48-250-9960, die Bundesanwaltschaft D-U-N-S® 48-346-1211, das Bundesgericht D-U-N-S® 48-518-3755, das Bundesamt für Gesundheit D-U-N-S® 48-560-7220 – um nur einige wenige zu nennen – ausschliesslich das Handelsrecht gilt und in weltweiten Firmenregistern wie z.B. Dun & Bradstreet eingetragen sind.

c) Dass öffentliche Stellen in verwaltungstechnischen Angelegenheiten ausschliesslich Treuhandrecht anwenden, mit welchem sie den Notstand und Bankrott verwalten.

d) Auflösung des Romanus Pontifex 21.06.2011, Eintragungs-Nummer 983210-331235-01004.

e) Auflösung des Aeterni Regis 15.08.2011, Eintragung-Nummer 983210-341748-240014.
 
f) Alle Menschen sind frei von Schulden (UCC doc # 2013032035 vom 18. März 2013).
 
g) Motu Proprio des Papstes 11. Juli 2013, Aufhebung der Immunität vom Internationalen Strafgerichtshof und aller Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Regierungsbeamte.
 
Alle in diesen AHB’s dargelegten Fakten sind vertraglich festgeschrieben. Anderslautende oder konterkarierende Erklärungen hierzu, ob von Menschen, natürlichen Personen, juristischen Personen, Computern, künstlicher Intelligenz oder jegliche weiteren Entitäten gelten im Vorhinein als zurückgewiesen. Hierfür und hinsichtlich aller oben aufgeführten und allen weiteren nachfolgenden Fakten dieser AHB’s, sind vom Empfänger innerhalb einer angemessenen Frist von 21 Tagen – bei Gefahr in Verzug innerhalb von 72 Stunden – zu widerlegen, Punkt für Punkt, spezifisch und genau, durch ordnungsgemäss vereidigte Erklärung, unter voller Rechenschaftspflicht und Haftbarkeit, unter Strafe für Eidbruch und geltendem Recht oder jeglichem Recht, sofern es identifiziert ist und mit nasser Tinte unterschrieben.
 
Durch Nichtwiderlegung oder Stillschweigen verifiziert der Empfänger die Richtigkeit aller Angaben und verzichtet auf sämtliche unehrenhaften, unethischen, unrechtmässigen und des gesicherten SEINS verletzenden Interaktion und Kontroversen mit der Herausgeberin :manuela [:k r e b s]. Für jede in diesen AHB’s – auch nicht explizit erwähnte – unethische, unrechtmässige und des gesicherten SEINS verletzende Handlung, gilt die unwiderrufliche und absolute Zustimmung des jeweiligen Empfängers zu einer Wiedergutmachung mit Schadenersatz. Eine Ablehnung dieser AHB’s mit der Gebührenordnung, ist eine Verletzung des gesicherten SEINS und zieht eine Schadenersatzpflicht nach sich. (siehe Gebührenordnung)

§ 1 Vertragszweck  
1.1.   Alle Vertragsleistungen nach § 2 dieses Vertrages seitens des Leistenden erfolgen unter Vorbehalt und in der Regel unter der Androhung von Zwangsmassnahmen durch den Erfüllungsgehilfen.

1.2.   Der Vorbehalt des Leistenden basiert auf der Tatsache, dass der/die Erfüllungsgehilfe/n vorgeben, zu hoheitlichem Handeln berechtigt zu sein, ohne dies belegt oder auch nur bestätigt, geschweige denn sich legitimiert zu haben. Daraus folgt, dass …

a.        der Erfüllungsgehilfe entweder tatsächlich nicht zu hoheitlichem Handel berechtigt ist und damit ultra vires handelt.
 
b.      der Erfüllungsgehilfe zu hoheitlichem Handeln berechtigt oder ermächtigt ist, den Nachweis bzw. die Bestätigung hierzu aber durch Verletzung der Ausweispflicht vorsätzlich verweigert.

c.      der Erfüllungsgehilfe auf rechtsirriger Basis vorgibt, behauptet oder annimmt, mit dem Leistenden einen bestehenden Vertag auf Basis Handelsrecht bzw. Kommerzrecht zu haben.
 
1.3.   Dieser Vertrag regelt ausschliesslich Verträge bzw. Streitigkeiten gemäss Abs. 1.2.a und 1.2.c . In den Fällen nach Abs. 1.2.b richten sich die Ansprüche des Leistenden nach den geltenden, gesetzlichen Regelungen des völkerrechtlich existierenden Staates Schweiz. Oder bei Stillstand der Rechtspflege bzw. nicht vorhandenen staatlichen Gerichten auf Basis des internationalen Handelsrechts. Die Wahl des Rechtssystems erfolgt durch den Leistenden. Siehe auch § 9 dieses Vertrages.
 
§ 2 Vertragsleistungen
Vertragsleistungen im Sinne dieses Vertrages sind alle Arten von Leistungen, Accept for value, Bonds, Schuldscheine, sowie weitere kommerzielle Instrumente, oder was auch immer, die durch welcher Art auch immer geartete Aktivitäten des Erfüllungsgehilfen durch den Leistenden erbracht werden. Dazu gehören insbesondere Zahlungen, auch Teilzahlungen, Ausgleich von Rechnungen durch Akzeptanz für Wert, aber auch andere durch den Erfüllungsgehilfen abgeforderte Leistungen, wie z.B. Erklärungen, Berichte oder andere Anfragen.
 
§ 3 Inkrafttreten des Vertrages durch Annahme
3.1.   Mit der Annahme irgend einer Leistung des Leistenden durch den Erfüllungsgehilfen bzw. dessen in der Öffentlichkeit tätigen Arbeitgeber, Firma, behauptete Behörde und/oder behauptetes Amt tritt der Vertrag sofort in Kraft.
3.2.   Die direkte oder indirekte Annahme einer Vertragsleistung kommt dem Erhalt von Geldern im Rahmen einer Zwangsbetreibung gleich (z.B. Barzahlung, Kontopfändung etc.). Die Handlungen des Erfüllungsgehilfen und seiner Helfer werden als ultra-vires betrachtet.
3.3.   Eine Vertragsleistung im Sinne dieses Vertrages gilt auch als angenommen, wenn der Erfüllungsgehilfe sonstige Massnahmen wie z.B. Schreiben, Angebote, Bescheide, Haftbefehl oder was auch immer für gegen den Leistenden gerichtete Aktivitäten anstrengt, oder gar umsetzt.
 
3.4.   Das Inkrafttreten wird auch durch Weitergabe des Geschäftsvorganges und/oder durch Verweisungen an behauptete Staatsanwaltschaften und/oder Gerichte jeglicher Art ausgelöst.
 
§ 4 Inkrafttreten des Vertrages durch Androhung
Der Vertag tritt ausserdem in Kraft, wenn dem Leistenden durch den Erfüllungsgehilfen eine Zwangsmassnahme angedroht wird. Dazu gehören auch Verbaläusserungen jeglicher Art.

§ 5 Schadenersatz  
Sowohl das Ereignis, welches das Inkrafttreten des Vertrages auslöst, als auch jede weitere Vertragsleistung verpflichtet den Erfüllungsgehilfen zum Schadenersatz nach § 6. Der Erfüllungsgehilfe haftet gesamtschuldnerisch und unbegrenzt und unterwirft sich ohne Einrede der Verjährung der sofortigen Zwangsvollstreckung und/oder Pfändung seines gesamten Vermögens, Besitzes und/oder Eigentums.

§ 6 Höhe des Schadenersatzes
6.1.   Die Höhe des Schadenersatzes richtet sich nach den jeweiligen Vertragsleistungen und/oder Rahmenhandlungen sowie deren Zustandekommen. Der Schadenersatz ist für jeden einzelnen, beteiligten Erfüllungsgehilfen und deren verantwortlichen Vorgesetzten, Behördenleiter, Geschäftsführer und/oder Amtsleiter fällig.
 
6.2.   Der Schadenersatz wird in «United States Dollar» fällig (US$) bzw. in Einheiten der laufenden amerikanischen Währung gebunden an Gold.
 
6.3.   Die einzelnen Positionen werden der als Anlage Nummer Eins beigefügten Tabelle entnommen. Diese Tabelle bzw. die Arten von Vertragsleistungen können durch den Leistenden jederzeit beliebig erweitert, angepasst und/oder geändert werden.
 
6.4.   Angefangene Arbeitsstunden des Leistenden sind zusätzlich mit 200 US$ zu vergüten, angefangene Arbeitsstunden von Anwälten oder Rechtskonsulenten mit 350 US$.
 
6.5.   Wenn mehrere Vertragsarten aktiviert bzw. fällig werden – gemäss der Tabelle in Anlage Nr. Eins, addieren sich die Schadensummen. Das heisst, wenn der Erfüllungsgehilfe die Punkte «unverlangt zugeschickte Angebote» und «fehlende Unterschrift» aktiviert werden, macht das dann automatisch 30'000.- US$ + 30'000.- US$ = 60'000.- US$, oder wenn Pfandrecht gewählt wird: 1 Million US$ + 1 Million US$ = 2 Millionen US$.
 
6.6.   Sofern geltendes Recht einen höheren Schadenersatz vorsieht oder zulässt, tritt diese Regelung automatisch in Kraft.
 
6.7.   Im Falle einer wie auch immer gearteten Abwertung des US $ gegen Gold, einer Währungsreform u.ä.m. zum Nachteil des Leistenden, beziehen sich die Summen nach Abs. 1 auf nicht weniger als die Kaufkraft am ersten Tag des ersten Monats des Jahres, in dem der Vertrag in Kraft getreten ist. Und zwar im Gegenwert zu Gold, in handelsüblichen Grössen und Gewichten.
 
6.8.   Als handelsübliche Grössen und Gewichte gelten Barrengrössen von 1 Gramm bis zu maximal 1 Kilogramm je Einheit. Die LBMA-Zertifizierung der Barren gilt als vorausgesetzt. Eine vom Leistenden gewünschte Echtheitsprüfung geht immer zu Lasten des Empfängers und/oder Erfüllungsgehilfen.
 
§ 7 Fälligkeit des Schadenersatzes
7.1.   Der Schadenersatz wird mit jedem Eintritt eines Ereignisses nach § 3 oder § 4 dieses Vertrages sofort fällig. Das heisst ohne, dass hierzu einer extra Aufforderung durch den Leistenden bedarf.
 
7.2.   Der Schadenersatz ist dem Leistenden bis zum folgenden Monatsersten nach dessen Wahl per Überweisung, in bar oder in physischen Edelmetallen (Gold, Silber, Platin) marktüblicher Stückelung auszuhändigen. Entstehende Kosten des Transfers trägt der Empfänger bzw. der Erfüllungsgehilfe.
 
7.3.   Erfolgt die Aushändigung nicht innerhalb der Frist nach Absatz 2, tritt automatisch Verzug ein. Der mit 6% über dem Basiszinssatz der Schweizerischen Nationalbank oder der Federal Reserve Bank zu verzinsen ist.
 
§ 8 Gerichtsstand und Erfüllungsort
8.1.   Der Gerichtsstand und Erfüllungsort wird durch den Leistenden festgelegt. Ebenso obliegt die Wahl des zuständigen Gerichts allein dem Leistenden.
8.2.   Sollte es bezüglich dieses Vertrages zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommen, kann der Leistende bei Notwendigkeiten aller Art im Laufe des Verfahrens den Gerichtsstand wechseln und/oder beliebig neu festsetzen.
 
§ 9 Rechtssysteme bzw. anzuwendendes Recht  
9.1.   Der Leistende kann das anzuwendende Recht bzw. das Rechtssystem frei nach Gutdünken festlegen. Auch der freie Wille des Leistenden ist als ein zu akzeptierendes Rechtssystem anzusehen.
9.2.   Ansonsten wird der Leistende internationales Pfandrecht und/oder den Uniform Commercial Code anwenden. Sowohl bei der Anwendung von internationalem Pfandrecht, als auch bei der Anwendung von UCC-Recht kann der Leistende die Höhe der Summen und bei Erklärungen zur Akzeptanz für Wert in beliebiger Höhe festlegen.
 
9.3.   Der Leistende kann je nach Art, rechtlicher Situation und Zustand der Judikative und auch Exekutive jederzeit den Stillstand der Rechtspflege erklären.
 
§ 10 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam bzw. ungültig sein oder werden, tritt an deren Stelle eine rechtlich wirksame Bestimmung, die dem beabsichtigten Vertragszweck am nächsten kommt, hätte man die Angelegenheit von vornherein bedacht. Die übrigen Vertragsinhalte bleiben hiervon unberührt.
 
Dieser Vertrag gilt nunc pro tunc zum Tag meiner Niederkunft in diesem Leben und gilt ebenso für sämtliche vergangenen und alle zukünftigen Inkarnationen, zwischen meiner unsterblichen Seele und meinem von mir gewählten menschlichen Körper. Die Existenzberechtigung auf der Erde habe ich durch meinen Schöpfervater und meiner Erdenmutter erhalten und ist bedingungslos.

 
In Reservierung des UCC 1-103 und 1-308.
Ohne Präjudiz – Alle Rechte vorbehalten.
Das Definitions- und Interpretationsrecht liegt allein beim Verfasser.
Keine Akkommodationspartei.

 
Erstellt am elften Tag des dritten Monats im Jahre des Herrn zweitausendundzweiundzwanzig
Ich bin manuela
in rerum natura - der lebende Mensch
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